Unerhört

Liebe Lottogemeinde,

ich melde mich heute mit einem ernsten Thema zu Wort. Meine Stammleser kennen und schätzen mich für das Erscheinen meiner kleinen Ratgeber-Kolumne, jedes Mal randvoll gepackt mit nützlichen Tipps rund um das Thema Lotto. Seit geraumer Zeit erhalte ich gehäuft Zuschriften von meinen Lesern, die oftmals mit ganz alltäglichen Fragen an mich heran treten. Als erfahrener Blogger und Lottosachverständiger ersten Ranges sehe ich mich quasi dazu berufen, Ihnen stets die besten Tipps zum Lottospiel zu geben. Auch für Fragen, die eher privater Natur sind und letztlich eine positive Lebensführung betreffen, habe ich stets ein offenes Ohr. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass Glück letztendlich eine reine Einstellungssache ist. Wenn Sie sich auf ganzer Linie für das Glück öffnen, für das Glück bereit sind, dann wird es auch bei Ihnen eine kleine Ewigkeit verweilen. Probieren Sie offen durchs Leben zu gehen und Sie werden Erfolg haben, ob jetzt beim Lotto oder sonst wo. Alles, was Sie dafür tun müssen, ist das Glück im richtigen Moment am Schopf zu packen, aber das soll heute nicht mein Thema sein. Vielleicht taugt mein Besuch im Motivationsseminar, oder vielmehr das dort erlernte GOOD LIVE GEFÜHL zu einem Aufhänger für meinen Artikel. Aber vielmehr GOOD LIVE ist heute nicht drin, denn ich werde nun über einen sehr unglücklichen und bösartigen Menschen sprechen. Die Rede ist natürlich von Karl Heinz Kobe, Philosoph und Rechtsanwalt a. D. (sic!) aus Köln. Vielleicht sind Sie schon selbst im Internet auf der Suche nach ein paar neuen Lottotipps auf die Schmähreden von Herren Kobe gestoßen.

Der Schmutzfink Kobe hat es sich seit geraumer Zeit zur Aufgabe gemacht, mich und meine Arbeit als seriöser Lottoexperte öffentlich auf das Bösartigste zu verunglimpfen. Erst kürzlich wurde mir tatsächlich eine unlautere Vergangenheit von diesem Kölner Holzkopf unterstellt. Und das obwohl ich in meiner Zeit als Berufsspieler stets einen einwandfreien Leumund genossen habe. Sogar das Zuchthaus muss ich mir von diesem Subjekt nachsagen lassen.

Liebe Lottogemeinde, ich kann Sie natürlich beruhigen und versichere Ihnen, dass es sich bei den Ausführungen von Herren Kobe lediglich um böswillige Verleumdungen handelt. Aus Herren Kobe spricht zuallererst der Branntwein, dann vielleicht noch der Neid auf meinen Erfolg. Anständige Menschen würden sich zu so einer haltlosen Denunziation, wie die von Herrn Kobe, niemals hinreißen lassen.

Daher muss ich in meine warnenden Worte zum Abschluss auch gleichermaßen mit einem Appell versehen: Liebe Lotto-Fans, hütet euch vor falschen Ratgebern wie Karl Heinz Kobe, der schalen Flasche Kölsch mit Unterdruck. Vielmehr möchte ich die Lotto-Community dazu auffordern, schwarze Schafe wie Herren K. aus der Gemeinschaft auszuschließen.